Wir sind Deine fotocommunity


Herzlich willkommen! Schön, dass Du da bist!

Die fotocommunity ist der Ort, an dem Du Deine Fotografie leben und die Welt der Fotografie erleben kannst. Hier bei uns kannst Du Dich wieder ganz in Ruhe mit dem einen Foto beschäftigen. Ganz egal, ob es Deins ist oder das Foto eines Gleichgesinnten. Lerne andere Menschen kennen und wage dann den spannenden Blick über den Tellerrand!

Neben tollen Fotos und interessanten Leuten bieten wir Dir eine Menge kreative Aktionen, wie das Galerie-Voting, Wettbewerbe mit spannenden Preisen und kreative Userprojekte. Da der Mensch ja bekanntlich nie auslernt, sind alle Kurse der fotocommunity-Fotoschule und ein Digital-Abo der Fachzeitschrift ColorFoto für alle Premium-Mitglieder gratis mit an Bord!

...und wenn Du Lust auf eine kleine Weltreise hast (oder mit vielen Fotos im Gepäck von einer Weltreise zurückkehrst), wirst Du in unserer Kategorie Reise irgendwo zwischen Arktis und Barbados Deine richtige Sektion und damit viele schöne Momente finden!

Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, schau Dich gern in aller Ruhe um. Mehr erfahren kannst Du ausserdem in unserer fotocommunity-Audiothek und in unserem Podcast.







Diese Inhalte findest Du auf dieser Seite:

Wir sind Deine fotocommunity.
Jetzt reinhören.



Die Crew der fotocommunity

Javor Milev

Director

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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«.

Lars Ihring

Leiter
Community Management

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Lars ist seit Anfang 2002 Mitglied und fast genauso lange im Admin-Team der fotocommunity tätig. Ale Leiter des Community Management kümmert er sich um alle Belange der Mitglieder und ist der direkte Draht zum Office und der IT. Als Jugendschutzbeauftragter hat er zudem immer ein Auge auf den Aktbereich.


Thomas Agit

Leiter Support

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Thomas kümmert sich um Deine Anfragen, die Du über das Kontaktformular an uns stellst. Aber auch darüber hat Thomas ein Auge auf viele kreative Bereiche der fotocommunity, ist Ansprechpartner für Userprojekte und fotocommunity-Stammtische und natürlich auch aktives Mitglied unserer Community.


Sabine Pfaller

Leiterin Pay-Support / Backoffice

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Sabine Pfaller

Leiterin Pay-Support / Backoffice

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Sabine Pfaller

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Sabine Pfaller

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Sabine Pfaller

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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«.

Über uns - die Geschichte der fotocommunity

Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen.

Andreas Meyer - 2001

Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang.

Der erste erfolgreiche Upload in die fotocommunity

Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören.